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Hier finden Sie Informationen zu unserem Differenzierungskurs-Angebot:

 

Die Kurse im Wahlpflichtbereich II laufen in den Jahrgangsstufen 8 und 9 in der Regel mit 2 Wochenstunden - eine Ausnahme bildet hier der Kurs im Fach Französisch, der mit 4 Wochenstunden angeboten wird. In allen Kursen werden schriftliche Leistungsüberprüfungen (Klausuren) geschrieben, die Kurse sind versetzungswirksam. Inhaltlich werden in der Regel Kombinationen aus zwei schulischen Fächern angeboten, zu Beispiel ein Kombination der Fächer Physik und Musik. In allen Kursen wird viel Wert auf praktisches Herangehen gelegt.

Im zweiten Halbjahr der Klasse 7 werden Eltern und Schüler/innen über das konkrete Angebot der Schule für die kommende Klasse 8 informiert. Eine verbindliche Wahl der Kurse schließt sich an, so dass jede/r Schüler/in für die zwei folgenden Schuljahre grundsätzlich einen "durchlaufenden" Differenzierungskurs wählt - Umwahlen sind nur noch in begründeten Ausnahmefällen möglich.

 

In den letzten Schuljahren hat das HLG die folgenden Kurse angeboten:

 


  Kursname     Kursbezeichung / Fächer  kurze Beschreibung
BiEk Biologie / Erdkunde   viel Praktisches zwischen Moosen und Mooren
BiPh Biologie / Physik   interessante Kombination aus Bio und Physik mit viel Praxis
BuE Business-Englisch   relativ "neuer" Kurs im sprachlichen Bereich
DeKu Deutsch / Kunst   Fantasie, Kreativität und Produktivität werden in diesem Kurs groß geschrieben
DeMu Deutsch / Musik   KulTour pur ist angesagt !    Das bedeutet...
BiCh Biologie / Chemie   alles dabei:  die Kartoffel als tolle Knolle und Nivea für Haut und Haar
F Französisch   dieser Kurs ist 4-stündig - als Aufbaukurs in der dritten Fremdsprache
If_X Informatik plus X   das Anwendungsfach X kann Chemie, Mathematik oder Physik sein
L Lateinisch

  dieser Kurs ist 4-stündig - als Aufbaukurs in der dritten Fremdsprache

PhMu Physik / Musik   dieser Kurs beschäftigt sich mit der Physik der Musikinstrumente
PoWi Politik / Wirtschaft   ein Kurs über die gesellschaftliche Wirklichkeit in einer globalisierten Ökonomie 

 

 

 


Biologie-Erdkunde

 

Dieser Kurs richtet sich an naturwissenschaftlich interessierte Schüler/-innen, die eine an Lebensvorgängen orientierte und raumbezogene Betrachtungsweise erfahren wollen.

 

Praktische Übungen "vor Ort", also auch im Freien, haben einen wesentlichen Anteil bei der Unterrichtsgestaltung. Durch fachbezogene Arbeitsweisen im Gelände werden theoretische Grundlagen sinnvoll und abwechslungsreich ergänzt.

 

Folgende Themen, deren Reihenfolge allerdings den stundenplantechnischen und witterungs- bedingten Erfordernissen unterliegen, sind Schwerpunkte im Halbjahresunterricht:

 

8/1 Untersuchungen zur heimischen Blütenflora

 

  • Einführung in die Methoden der Pflanzenbestimmung.

  • Die Anlage eines Herbariums ist als mehrwöchige Hausarbeit vorgesehen und ersetzt die erste schriftliche Arbeit.

  • Der Boden als wesentlicher Standortfaktor der Pflanzen (einschl. Analysen von Bodenproben unter Einsatz des Bodenlabors).

  • Das Werden und Vergehen von Gesteinen.

 

8/2 Die Theorie der Plattentektonik - Fakten und Modellvorstellung.

 

  • Die geomorphologischen Wirkungen von Wasser und Eis und die landschaftsprägenden Folgen der Eiszeit in Mitteleuropa.

  • Moore - Entstehung, Verbreitung und Bedeutung dieser schutzwürdigen Lebensräume.

  • Moose - eine ökologisch interessante Pflanzengruppe (mit lichtmikroskopische Übungen)

 

9/1 Einführung in die Tiergeographie

 

  • Wirbellose: Baupläne / Lebensräume

  • Korallenriffe, empfindliche Ökosysteme (Lebensgemeinschaft, Entstehung, Verbreitung)

  • Kartenwerke und ihre bodenkundliche, geologische und topographische Bedeutung

 

9/2 Besonderheiten des Hochgebirges am Beispiel der Alpen

 

  • Entstehung, Orographie, Klima, Vegetation.

  • Lebensraum Mittelgebirge am Beispiel der Schwäbischen Alb.

  • Die allgemeine Zirkulation der Atmosphäre.

 

Hinweis:

Da kein entsprechendes Lehrbuch zur Verfügung steht, wäre die Anschaffung eines Pflanzenbestimmungsbuches, z.B. "Was blüht denn da?", Kosmos-Verlag, sinnvoll.

 

  

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Biologie-Physik 

8.1.      Schwerpunkt Biologie:           Auge und Sehenph1

 

a)                Bau und Funktion des Säugetierauges, dabei: Präparation eines Schweineauges

b)                Linsenabbildungen, Augenfehler und ihre Korrektur
c)                jede Menge Selbstversuche, z.B.: Blinder Fleck, negative und farbige Nachbilder, Farben- und Formensehen, räumliches Sehen, Pupillenreflex

d)                Optische Täuschungen, dabei: Verschaltung der Sehzellen, “Physiologie“

e)                Verschiedene Augentypen im Tierreich, ph6Evolution (allgemein, sowie) des Sehsinnes

 

Im Rahmen dieses Schwerpunktes wird eine Arbeitsmethode, der Lernzirkel (auch: „Stationenlernen“) eingeübt.

 

8.2.      Schwerpunkt Physik:             Licht mit Geräten registrierenph2

 

 

a)                Praktikum Fotografie: Vergleich Auge - Kamera, Funktion der Lochkamera, Fotografieren, selbst Filme entwickeln, selbst Fotos herstellen, Fotogramme Fotografieren mit selbstgebauten Lochkameras

b)                Abbildungen ph3mit einer Linse

c)                Teph5chnik am Fotoapparat

 

Praktikum Elektronik:   Selbstbau von elektronischen Schaltungen mit lichtempfindlichen Bauteilen.

 

 

9.1  Schwerpunkt Biologie:                Spiel, Simulation und Regelung

 

a)         Einfache Regelkreise: Pupillenreflex und andere Beispiele

b)             Simulation eines Räuber-Beute-Systems:

·         Spiele und deren Analyse

·         Analyse der biologischen Zusammenhänge

·         Simulation mit einem Tabellenkalkulationsprogramm (EXCEL) undph4

einem Modellbildungssystem (DYNASYS) – hier wird viel mit dem Computer gearbeitet !!

c)         Selbstreinigung eines Fließgewässers als Beispiel der Regelung in einem biologischen System: Gewässerverschmutzung, ihre Ursachen und ihre gesundheitlichen (z.B. Nitrat) und ökologischen Folgen; Selbstreinigungsvorgänge- verbunden mit Freilanduntersuchungen

 

  

 

 

9.2   Ökologie und Umweltschutz

 

Wir wenden uns Fragen der Ökologie, des Umweltschutzes, der Umweltpolitik und dem Möglichkeiten des Einzelnen und der Gesellschaft zu.

 

z.B. Erneuerbare Energien:

            Können wir wirklich weg vom Öl? Was ist Solarthermie, Geothermie? Strom aus Biomasse, Wind- und Wasserkraft? Wo können wir Strom sparen, ohne dass es weh tut?

 

z.B. Klima:

            The Day After Tomorrow? The Day Is Today! (Greenpeace)

            Klimaforschung: Eine Zeitreise durch das Klima

            Klimaschutz und Klimapolitik in Deutschland und weltweit.

 

z.B. Müll:

            Wie entsteht Müll, wie lässt er sich verringern und wie wird er beseitigt? Macht die Mülltrennung (noch) Sinn? Wie leben Menschen vom und im Müll? Wie sieht die Müllkippe der Zukunft aus? Und kann die Erde im Müll versinken?

 

z.B. Ernährung und (Öko-) Landwirtschaft:

            "Grüne Gentechnik" - Ein Beitrag zur Welternährung?"

            Was ist "öko" am Öko-Landbau? Wer macht Öko-Landbau und warum? Welche Folgen hat der Öko-Landbau für die Menschen, die Tiere und die Natur? 

 

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Business English

 

Seit dem Schuljahr 2009 bietet die Fachschaft Englisch im Differenzierungsbereich das Fach Business English an.

 

Warum Business English wählen???

  • Zur Vertiefung der Englischkenntnisse auch als Vorbereitung auf die Oberstufe
  • Um gut auf Auslandsaufenthalte (summer jobs, au pair, work experience abroad, Studium …) vorbereitet zu sein und diese sinnvoll nutzen zu können
  • Um einen Vorsprung im sicheren Umgang mit der englischen Sprache vor der Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt zu haben
  • Um für die Anforderungen des deutschen und des internationalen Arbeitsmarktes gerüstet zu sein
  • Weil es SPAß macht!!

Inhalte und Ziele des Kurses Business English

  

 

Jahrgangstufe 8 Kursinhalte

  • Meeting people

 

  • Working in an office

 

  • On the phone

 

  • Applying for a job

 

((Current political and economic topics))

 

Jahrgangstufe 9 Kursinhalte

  • Business letters

 

  • Meetings

 

  • Business travels

 

 

 

((Current political and economic topics))

 

 

Gestaltung des Kurses

Arbeitsformen

  • Erarbeitung des Grundlagen Vokabulars
  • Gruppenarbeitsphasen
  • Simulationen/Rollenspiele
  • Verschiedene Arten von mündlicher Kommunikation (on the phone…)
  • Betriebserkundungen (praktische Anbindung des Erarbeiteten )
  • Projektarbeit (z.B. ‚your own business‘)

 

Leistungsmessung

  • Klassenarbeiten
  • Mitarbeit im Unterricht
  • Mündliche Überprüfungen (z.B. Simulationen, Rollenspiele)
  • Projektarbeiten

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Deutsch-Kunst

  deku2

Informationen zu den Inhalten und Aufgaben des Differenzierungskurses Deutsch – Kunst für die Jahrgangsstufe 8

 

  

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 7!

 

 

Fantasie, Kreativität und Produktivität werden in diesem Kurs ganz groß geschrieben!

Wir werden uns auf eine Reise durch die Welt der Kunst begeben und dort auf jede Menge Dinge stoßen, die uns Anlass und Anregung für eigenes Schaffen bieten. DeKu1

 

 

 

Sei es die große Liebe zur Südsee des Malers und Aussteigers Paul Gauguin, dessen Farbenpracht uns inspiriert, eigene Traumwelten  in Form von Malereien, Collagen, Modellbau zu erkunden oder Frida Kahlos eigenwillige Auseinandersetzung mit ihrem Freund, Geliebten und Ehemann Diego Rivera , die Lektüre ihrer Tagebucheinträge oder Briefe zum Anlass eigener Textproduktion zu nehmen, -  exotische Landschaften und außergewöhnliche Menschen und deren Erlebnisse gilt es auf unterschiedlichste Art zu erkunden.

 

 

 

Aber nicht nur die Ferne soll uns faszinieren! Das geheimnisvolle Lächeln einer Mona Lisa und ihrer portraitierten Zeitgenossen in den nahe gelegenen Museen  sollen in Augenschein genommen werden und ebenso zum Anlass erbaulicher  Auseinandersetzung dienen. Dazu gehört  der Erwerb von  ästhetisch aufbereiteten Präsentationsmethoden (  übersetzt:  besonders schön gestaltete Vorträge) – das kann man im Leben und in den anderen Fächern sowieso gut gebrauchen!

 

 

 

 

Das Lesen wird nicht zu kurz kommen! Da erwarte ich eure Vorschläge! Vielleicht kann man kleine Filmszenen daraus entwickeln?

 

Ich freue mich auf einen spannenden Differenzierungskurs!

 

Beate Schwarzenhölzer

 

 

 

 

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Deutsch-Musik

 

 

KulTour pur

  

 

Differenzierung in den Klassen 8 und 9 des Gymnasiums

Wahlpflichtbereich II, Differenzierungsangebot Deutsch/Musik            

 

Dieses Angebot richtet sich an alle, die an Schauspiel, Literatur und Musik interessiert sind und sich über den Fachunterricht hinaus mit den Methoden aus dem Deutsch- und Musikunterricht und mit Kultur im weitesten Sinne auseinander setzten möchten.

Ziel in diesem Differenzierungskurs ist es,  das kulturelle Leben in Dortmund und der Umgebung zu erkunden und mit eigenen Beiträgen  - z.B. bei den Schulkonzerten - zu bereichern. Im Mittelpunkt steht das eigene Tun! Kreative Ideen und aktive Teilnahme sind in diesem Kurs also eine wichtige Voraussetzung für gutes Gelingen. Wir werden den Profis in verschiedenen kulturellen Institutionen über die Schultern schauen und Informationen zu verschiedenen Berufsfeldern aus dem Bereich Theater sammeln. Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und die genauen Inhalte sollen mit den TeilnehmerInnen gemeinsam festgelegt werden.

Möglicherweise anfallende Kosten  müssen von den TeilnehmerInnen getragen werden.

  

Mögliche Schwerpunkte sind:

 

 

Begegnung mit Literatur und AutorInnen

„Theater machen“

 

  • Theaterstücke, Romane, Novellen lesen, analysieren, verfremden
  • Szenen aus Dramen oder Romanen umschreiben…
  • Photoromane erstellen
  • Themenbezogene Texte selbst verfassen und gestalten
  • Ungewöhnliche Begegnungen mit Lyrik
  • Von Fachleuten angeleitete Schreibwerkstätten durchführen
  • Lesungen von AutorInnen besuchen
  • Diskussionen mit AutorInnen…

 

 

  • Theaterwerkstatt
  • Theater spielen
  • Improtheater
  • Szenisches Lesen und Spielen
  • Pantomime
  • Schwarzlichttheater
  • szenische Einführungen in Zusammenarbeit mit dem Theater
  • Schattentheater…

 

Begegnungen mit Musik und KomponistInnen

Kulturstätten in Do

 

  • Konzertbesuche unterschiedlicher  Art vor- und nachbereiten
  • Lyrik rappen
  • Texte musikalisch gestalten
  • Hörspiele aufnehmen
  • Musik am PC bearbeiten
  • KomponistInnen erklären ihre Werke
  • Dem Komponieren auf der Spur…   

 

 

  • Berufserkundung in den Kulturstätten in Dortmund
  • sich über die kulturellen Orte in Dortmund informieren
  • ihre historische Entwicklung und Veränderungen in der Gegenwart untersuchen
  • Theaterbetriebe im Ruhrgebiet vergleichen
  • Besucher der Kulturstätten  interviewen…

 

  

 

KulTouren sind...

  • Vorbereitung, Besuch und Analyse verschiedener Aufführungen
  • Vergleich von Aufführungen in verschiedenen Häusern
  • Jazzkeller
  • Alternative Bühnen besuchen…

   

 

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Biologie-Chemie

 

 

 bich1

 

Der Differenzierungskurs Biologie/Chemie wendet sich an naturwissenschaftlich interessierte SchülerInnen, die Freude an der experimentellen Gewinnung von Erkenntnissen haben, die darüber hinaus aber auch mit zunehmendem Alter und Fachwissen in den natur-wissenschaftlichen Fächern theoretische Begründungen für die praktisch erlangten Erkenntnisse finden möchten.

 

Geplant sind übergreifende Halbjahresthemen wie „Die Kartoffel – bich2eine tolle Knolle“ im zweiten Halbjahr 8, die viel Raum zur Entwicklung eigener Interessen lassen. Der Unterricht wird neben großen experimentellen Anteilen auch Wert auf kooperative Lernformen legen, um eine weitgehend eigenständige Erarbeitung der einzelnen Sachverhalte zu ermöglichen.

 

 

Die Unterrichtinhalte sind dabei so ausgewählt, dass der jeweilige Kenntnisstand der SchülerInnen in Biologie und Chemie berücksichtigt ist und die gelernten Fachmethoden und Theoriekonzepte angewendet werden, aber thematisch möglichst wenige Überschneidungen mit dem normalen Fachunterricht auftreten.

 

 

Durch die Wabich3hl des Schwerpunkts „Leben mit Haut und Haar“ im zweiten Halbjahr 9 soll der Differenzierungskurs sich ausdrücklich auch an Schülerinnen richten, die genauso wie die Schüler gegen einen kleinen Unkostenbeitrag selber Kosmetika wie Lipgloss oder Shampoo herstellen können.

 

 

 

Zusätzlich zu den bereits genannten Aktionen werden auch außerschulische Lernorte Einblick in das naturwissenschaftliche Arbeiten geben oder die im Unterricht behandelten Themen erfahrbar machen, wie z.B. der Besuch des Alfried-Krupp-Schülerlabors in Bochum.

 

 

 

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Französisch

 

 

Warum Französisch?

 

Vielerorts ist die Meinung verbreitet, dass andere Sprachen bessere berufliche Zukunftsperspektiven bieten als Französisch.Frankreich Doch es gibt gute Gründe, warum Französisch lernen (immer noch) zeitgemäß und eine gute Wahl ist:

 

 

Geografische Reichweite:

Eine Sprache, die in der Welt weit verbreitet ist: Französisch.

Schon in der EU steht Französisch mit rund 65 Millionen Muttersprachlern an zweiter Stelle hinter Deutsch mit etwa 96 Millionen. Französisch ist in 35 Staaten Amts- oder Verkehrssprache.

Verwendbarkeit im Beruf:

Eine Sprache, die vielfältige Berufsperspektiven eröffnet: Französisch.

Französisch ist (nach Englisch meist die zweite) offizielle Sprache vieler großer internationaler Organisationen wie UNO, NATO, OECD, EU, Europarat etc.

 

Aber auch auf dem Arbeitsmarkt ist Französisch von großer Bedeutung:
Frankreich ist Deutschlands wichtigster Handelspartner, auch aufgrund der regionalen Nähe. Aber auch auf dem Weltmarkt ist die Kenntnis der französischen Sprache besonders bei Führungskräften ein großes Plus und erhöht die beruflichen Einsatzmöglichkeiten.

 

Im Jahr 2004 waren rund 471.000 Menschen in 2.200 französischen Niederlassungen in Deutschland beschäftigt. Zu den Unternehmen gehören große Konzerne wie L'Oréal oder Michelin, aber auch viele mittlere und kleine Unternehmen, überwiegend aus der Automobil-, der Luftfahrt- und der Elektronikindustrie. Französische Unternehmen haben in Deutschland einen Marktanteil von 8,8 Prozent. (Quelle: FAZ Hochschulanzeiger Nr. 85, 2006).
Umgekehrt haben die rund 3000 deutschen Unternehmen knapp 30 Milliarden Euro in Frankreich investiert. Die französische Tochter der Allianz Versicherung beschäftigt knapp 32.000 Mitarbeiter, Siemens 11.000, Bosch 10.000, DaimlerChrysler und Bayer jeweils rund 3.000. Insgesamt zählen die französischen Töchter deutscher Unternehmen über 300.000 Mitarbeiter (Invest In France, Frankfurt).

 

Leichtes Lernen:

Eine Sprache, die leicht erlernbar ist: Französisch.

 

Es ist ein Trugschluss, dass Französisch schwieriger zu erlernen sei als andere Fremdsprachen. Sicherlich wirken einige Elemente der französischen Sprache anfangs abschreckend: die Aussprache und die Rechtschreibung sind verwirrend, weil man viele Buchstaben nicht mitspricht, die Grammatik wirkt schwierig, etc. Am Anfang muss man auf viele Details achten. Ist der Anfang gemacht, desto klarer wird die Systematik der Sprache. Auch wenn es auf den ersten Blick anders erscheint: Französisch ist nicht schwer, es erfordert am Anfang nur etwas Geduld.

 

Außerdem: Französisch ist eine gute lebende Sprache und Grundlage für den Erwerb weiterer romanischer Sprachen wie Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und Rumänisch. Vokabeln lernen muss man übrigens in jeder Sprache...

 

Trend-Sprache:

Eine Sprachen, die „in“ ist, Französisch.

Französisch ist nicht nur eine Sprache der Philosophen und Autoren, sondern auch eine Sprache der Jugend. Französische Musik findet sich regelmäßig in internationalen Hitparaden. Auch berühmte Comics sind in Französisch geschrieben, wie Astérix oder „Tim und Struppi“.

Im Kulturland Frankreich gibt es viele interessante Dinge und Trends zu entdecken, in Literatur, Philosophie, Theater, Film, bildender Kunst und Mode, die auch weit über seine Grenzen hinaus bekannt sind.

 

„Was bringt es mir?" Französisch - eine weitere Dimension. 

Jede Fremdsprache, die man beherrscht, ist immer ein Vorteil. Sie ist immer eine weitere Dimension, die man anderen voraus hat. Sie eröffnet neue Horizonte und einen neuen Blick, auch wenn man sie nicht perfekt und nur mit einfachen sprachlichen Mitteln beherrscht.

 

Die Entscheidung, Französisch zu lernen kann einem niemand abnehmen.

Eines ist sicher: ohne Französisch wird man einiges verpassen.

 

Noch Fragen ? Wir sind gern zu einem Beratungsgespräch bereit!

  

Die Fachschaft Französisch am HLG

  

Fr. Denuell-Diekmann  *  Fr.Stöcker  *  Fr. Lafôret  *  Fr. Pagenkopf  *  Hr. Heumann

A bientôt! Bis bald!

 

 

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Informatik plus X

  

Der Computer und die damit verbundenen Auswirkungen greifen immer weiter in unser tägliches Leben ein.

Der Kurs soll sich daher mit den Grundlagen der Informatik, auch mit physikalischen und technischen Grundlagen des Computers beschäftigen (Hardware). Wesentliche Arbeit soll aber auch mit Softwareanwendungen geleistet werden. Hier geht es um die Entwicklung eigener Programme oder Programmanwendungen (Software). 

Wir beschäftigen uns daher mit den Grundlagen der Computer-Nutzung. Hier sind physikalische, technische, mathematische aber auch softwareorientierte Ansätze zu nennen.

 

Jahrgang / Schulhalbjahr Inhalte
8/1

Grundlagen der Softwareanwendung

  • Textverarbeitung
  • Tabellenkalkulation
  • Datenbank
  • HTML – Webbezogenes
  • Projekt : Präsentationssoftware
8/2

Grundlagen (Gebiet X)  -  Je nach Schwerpunktsetzung z.B.

 LOCAD - Praktikum

  • Einfache Schaltungen
  • Flip-Flop-Schaltungen
  • Vom Zähler zur Uhr (  Zählschaltungen /   Elektronische Uhr)

Oder

 

 Web-bezogene Arbeit

  • Programmiersprache      (JAVA)
  •  Technische Grundlagen des Internets
9/1

Vertiefung   - Je nach Schwerpunktsetzung in der JgStufe 9 ist hier geplant:

Physikalische Anwendungen

  • Halbleiter-Bauteile
  • Experimentalpraktikum
  • Projekt : Bau eines Flippers

Oder   Web-bezogene Arbeit

  • Vertiefung Programmiersprache
  • Projekt-Arbeit
9/2

Simulation und Modellbildung

     

  •  Dynasis-Praktikum (Arbeit mit dynamischen Modellen)
  • JAVA-Hamster-Praktikum (Roboter-Steuerung)

 

Der Weg, den wir im Differenzierungskurs „Informatik plus X“ gehen wollen, geht von Fragestellungen der Informatik aus und erweitert diese in ein Gebiet X. Dabei kann das Gebiet X – je nach Schwerpunktsetzung – die Mathematik, die Physik, die Chemie oder auch die Technik sein.

Ein wesentlicher Teil jedes Kurses ist die praktische Umsetzung der Inhalte. Dies findet in Schüler-Praktika und der eigenständigen Arbeit am Rechner statt.

 

Der Kurs findet in der Regel im Informatik-Fachraum, bei Bedarf auch im Physik/Chemie-Fachraum statt. In einem Kurs mit physikalischem Schwerpunkt fallen für die Lötarbeiten Materialkosten an.

 

 

 

   

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Lateinisch

 

 

Was soll ich denn mit Latein, das spricht doch sowieso niemand mehr – höchstens noch der papstPapst! 

 

 

Doch wenn man genau hinsieht, ist es überall um uns herum, und wir hören und sprechen es zum Teil ohne es zu merken: Computer, Video, Reflektor, Imitation, Antiquariat, Zirkus... alles lateinisch! 

 

Manchmal ahnst du sicherlich, dass Wörter aus dem Lateinischen kommen, wenn du Nachrichten hörst oder Zeitung liest, aber du weißt nicht immer so ganz genau, was sie bedeuten... Latein hilft dir dabei, Fremdwörter besser zu verstehen.  

 

Ich lerne doch schon zwei Fremdsprachen, das reicht doch wohl! 

 

In der heutigen Zeit, in der wir immer mehr die Möglichkeit haben, die ganze Welt kennenzulernen und oft auch in Kontakt mit vielen Ländern und Sprachen treten, wird es immer wichtiger, möglichst viele Sprachen zu beherrschen, und Sprachen möglichst sicher zu beherrschen. 

 

Wenn du nun Latein lernst, werden dir viele Wörter schon  aus dem Englisch- und Französischunterricht bekannt vorkommen. Umgekehrt wird dir im Lateinischen vielfach erst einmal klar werden, wie Sprache eigentlich funktioniert. Da das Lateinische nämlich eine sehr logische und rationelle Sprache ist, kann man an ihr sehr gut das „System“ Sprache erlernen.  

 

Kurzum, es bedeutet gar nicht mehr so viel mehr Lernen, wenn du dich nun in Klasse 8 für Latein entscheidest, weil sich Englisch, Französisch und Latein gut ergänzen: das Vokabellernen wird leichter und auch die Grammatik durchschaubarer, und das dann in allen drei Sprachen. Es wird dir dann auch leichter fallen, später noch weitere Sprachen zu lernen, wenn du möchtest, vor allem die beiden dem Lateinischen sehr verwandten Sprachen Spanisch und Italienisch. 

 

Schließlich hilft das Lateinische dir dabei, deine deutsche Ausdrucksweise zu verbessern, was  nie schaden kann und dir spätestens beim Verfassen schriftlicher Arbeiten hilfreich sein wird. 

 

 

Aber Lateinunterricht ist doch trocken und langweilig! 

 

 

Zugegeben: Das Erlernen verschiedener Satzarten oder unregelmäßiger Verben ist wie im Englisch- oder Französischunterricht nicht immer spannend, aber im Lateinunterricht geht es natürlich nicht nur um die Grammatik, sondern auch um den Inhalt von Texten und der ist oft sehr viel interessanter, als du jetzt vielleicht meinst, denn die Antike Collossist uns viel näher, als man denkt, wenn es damals auch noch kein Internet und keine Fernseher gab. Gerade wohl auch deshalb hat man sich viele Gedanken gemacht über das alltägliche Leben, über Liebe, Stärken und Fehler der Menschen und viele andere Dinge, die uns heute immer noch beschäftigen und für die antike Menschen auch heute noch interessante Denkanstöße liefern. Wenn man in Klasse 8 mit Latein beginnt, beschäftigt man sich sehr schnell mit interessanten Originaltexten, die uns die Alltagswelt und das Denken antiker Menschen deutlich machen. 

 

Darüber hinaus war Latein aber auch im Mittelalter und bis ins 16. Jahrhundert hinein die am weitesten verbreitete und wichtigste Sprache in Europa. 

 

Latinum: wozu braucht man das denn noch? 

 

Wenn du nun den Differenzierungsbereich der Klasse 8 wählst, hast du ein letztes Mal die Möglichkeit, an der Schule das Latinum zu erwerben, wenn du diesen Kurs bis zum Ende der Jahrgangsstufe 11 belegst. Alle, die das Latinum später an der Universität nachmachen mussten, bestätigen: dort ist es viel schwieriger! Wozu aber kannst du das Latinum gebrauchen? An immer mehr Universitäten wird das Latinum für viele Studiengänge als Abschlussvoraussetzung verlangt: Etwa wenn du Lehrer werden willst, sich für eine Promotion nach dem Jurastudium entscheidest oder Sprachen, Deutsch, Geschichte oder Theologie studieren willst.  

 

 

 

   

 

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Physik-Musik

 PhMu1

 

„Physik-Musik“ im Differenzierungsbereich 8/9 :    Physik der Musikinstrumente

 

 

8.1 Schwerpunkt Physik: Physik der Musikinstrumente

 

  • Grundlagen der Akustik 
  • Frequenz, Amplitude, Wellenfronten, Schallstrahlen, Schallgeschwindigkeit 
  • Schallerzeugung mit Musikinstrumenten 
  • Rohrschall der Blasinstrumente, Mundstücke, Vergleich: Blechbläser-Holzbläser, Saiteninstrumente : Lauten und Harfen 
  • Die Physik der Klarinette 
  • Erfindung, Vorfahren, Holz, Aufbau, Klappen, Tonumfang, Blatt des Mundstücks 
  • Klarinettenfamilie 

 

8.2 Schwerpunkt Musik: Das klassische Orchester

  • Aufbau und Anordnung der Instrumente des Orchesters
  • im Barock, in der Wiener Klassik, im 20. Jh
  • Einsatz und Wertigkeit der Instrumente in verschiedenen Epochen
  • Spieltechnik der einzelnen Instrumente
  • „ins Orchester getaucht“- Projekt mit den Dortmunder Philharmonikern
  • Besuch verschiedener Konzerte im Dortmunder Konzerthaus
  • Projekt: Lärm (als Ersatz für die 4. Klausur)
  • Unterrichtsgang in die DASA

 

9.1 Schwerpunkt Physik: Aufzeichnung und Wiedergabe von Klängen

  • Die Anfänge der Schallaufzeichnung
  • Schallplatten, Magnetdraht und Magnetband
  • Schnittstelle zwischen Schall und Elektrizität
  • Verschiedene Übertragungssysteme, Mikrofone
  • Raumakustik
  • Richtungshören und Raumklang
  • Digitale Tonwiedergabe (z.B. CDs) und digitale Klangerzeugung (z.B. spezielle Hard- und Software)

 

9.2 Schwerpunkt Musik: Elektronische Musik

  • Die Zwölftonmusik des 20.Jh
  • Arnold Schönberg, Alban Berg u.a.
  • Der Computer als Musikinstrument – oder: wie der Syntheziser die Musikwelt veränderte
  • Elektronenmusik
  • Synthetische Klänge als Spielarten zeitgenössischer E-und U-Musik
  • Unsere Stimme
  • Besuch eines Tonstudios in Dortmund
  • Besuch eines Workshops in Düsseldorf

 

  

 

 

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Politik-Wirtschaft

 

 

Information zum Differenzierungskurs Politik (Wirtschaft)

im Wahlpflichtbereich der Jahrgangsstufen 8 und 9 am HLG

 

Im Vergleich zum "normalen" Fach Politik / Wirtschaft geht es im Differenzierungskurs darum, die eingeräumten Freiräume zu nutzen, um die - im Rahmen der Behandlung von obligatorischen Inhalten - aufzubauende Sach-, Methoden-, Urteils- und Handlungskompetenz zu vertiefen und zu erweitern.

 

 

Der Unterricht befähigt die Schülerinnen und Schüler also, sich in der komplexen gesellschaftlichen Wirklichkeit und in einer globalisierten Ökonomie zu orientieren sowie politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen und Probleme kompetent zu beurteilen. powi1

 

 

Somit bereitet er auf die Teilnahme an sozialen, politischen und ökonomischen Prozessen vor und trägt dazu bei, sich in öffentlichen Angelegenheiten auf einer demokratischen Grundlage zu engagieren und Mitverantwortung für die Angelegenheiten des Gemeinwesens im Sinne einer gerechten, gemeinschaftsbezogenen, nachhaltigen und demokratischen Bürger- bzw. Zivilgesellschaft sowie einer damit kompatiblen Wirtschaftsordnung zu übernehmen.

 

 

Mit Blick auf die angestrebte politische, gesellschaftliche und ökonomische powi2Handlungsfähigkeit werden aus der Fülle möglicher politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Inhalte solche Schwerpunkte ausgesucht, von denen zu erwarten ist, dass sie für einschlägige Fragestellungen in gegenwärtigen und zukünftigen Urteils-, Entscheidungs- und Handlungssituationen auf mittlere oder längere Sicht bedeutsam bleiben werden.

 

 

Für die Formulierung von Unterrichtsthemen aus den vorgegebenen Inhaltsfeldern:

 

 

  • Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie  (Demokratische Institutionen / Föderalismus / Rechtsstaatprinzip / Extremismus und Fremdenfeindlichkeit)
  • Grundlagpowi4en des Wirtschaftsgeschehens  (Markt und Wettbewerb / Funktion des Geldes / Herausforderung der sozialen Marktwirtschaft) powi3
  • Zukunft von Arbeit und Beruf in einer sich verändernden Industrie-, Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft   (Berufswahl und Planung / neue Technologien und Strukturwandel)
  • Ökologische Herausforderungen für Politik und Wirtschaft  (Nachhaltigkeit beim Wirtschaften / ökologische Produktion)
  • Einkommen und soziale Sicherung zwischen Leistungsprinzip und sozialer Gerechtigkeit  (Sozialstaat und Sozialpolitik / Chancenverteilung)
  • Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen Gesellschaft  (Selbstverwirklichung und soziale Erwartungen / Wertewandel / Multikulturelles Leben)
  • Die Rolle der Medien in Politik und Gesellschaft   (Bedeutung von Kommunikation und Information / Neue Medien / globale Vernetzung)
  • Internationale Politik im Zeitalter der Globalisierung  (Europäische Union / Globalisierungsfolgen / Friedens- und Sicherheitspolitik)

 

 

ergeben sich bei diesen Zusammenhängen geeignete problemorientierte Erschließungsfragen mit einer angemessenen Schülerorientierung: 

 

Haben die Jugendlichen Möglichkeiten, politischen Druck auszuüben ?

 

Was beeinflusst die Preisentwicklung ?

 

Hat mein Berufswunsch noch eine Zukunft ?

 

Ist die Umwelt chancenlos ?

 

Wird das Einkommen für den Kaviar im Kühlschrank reichen ?

 

Muss ich so werden wie die anderen ?

 

Darf der Staat die Neuen Medien (Handy, Internet) als Überwachungsinstrument einsetzen ?

 

Können wir nur wohlhabend bleiben, wenn die anderen in der Welt arm gehalten werden ?

 

Ein mögliches Motto: Der Klügere sollte nicht solange nachgeben, bis er der Dümmere ist !

 

 

 

   

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