Klassenfahrt der 7. Klassen 4.6.-8.6.

Unsere 7. Klassen sind wieder gesund und munter in Dortmund eingetroffen. Ziele der Klassenfahrten waren in diesem Jahr u.a. Amrum, Bonn, Schillig an der Nordsee und Worpswede, einem kleinen Künstlerdorf. Die Schülerinnen und Schüler konnten an einer Stadtführung in Bonn teilnehmen, Beethovens Geburtshaus besuchen oder eine Schifffahrt nach Königswinter machen. Fußballgolf oder Strandspiele waren für unsere Schüler in Schillig die Highlights.

Die Klasse 7a, die von den Klassenlehrerinnen Frau Abstiens-Gutzmer und Frau Heetmann begleitet wurde, fuhr auf die wunderschöne Insel Amrum. Im folgenden beschreiben einige der Schülerinnen und Schüler ihre Erlebnisse:

Klasse 7a

Die Klassenfahrt der 7a nach Amrum

Hinreise und die Jugendherberge

Am Montag, dem 04. Juni, trafen wir uns um 6 Uhr morgens schwer bepackt am Dortmunder Hauptbahnhof. Von dort aus sind wir mit dem Zug nach Niebüll gefahren. Die Fahrt klappte ganz gut, obwohl unser gebuchter Wagon nicht angehängt war und wir somit keine reservierten Plätze hatten. Danach ging es weiter mit dem Regionalzug von Niebüll zur Fähre. Zwei Stunden saßen wir auf dem Deck des Schiffs, das uns noch ein Stück weiter als Föhr auf die idyllische Insel Amrum brachte.

Dort angekommen liefen wir an der Promenade entlang bis zu unserer Jugendherberge. Der erste Eindruck war ganz ok. Es war ein altes Gebäude, das schon 1910 errichtet worden war. Die Jugendherberge hatte eine minimalistische Einrichtung, aber vier Zimmer mit Meerblick.

Das Wetter an diesem ersten Tag war erst bedeckt, doch zum Abend hin ließ sich die Sonne noch blicken.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, wurden wir am Abend zum Essen gerufen. Das Essen war sehr lecker und das Personal zudem auch noch sehr freundlich. Danach ließen wir den Tag mit einem Strandspaziergang ausklingen und fielen später hundemüde ins Bett.

Lina Rölleke + Siri Quelle

Die Seehundbänke

2. Tag, 9:55 Uhr

Wir haben uns nach dem Aufstehen (sehr früh :) am Amrumer Hafen versammelt. Dort haben wir c.a. 30 Minuten auf unser Boot gewartet. Um 10:00 schipperte das Boot ,,Eilun“ in den Hafen.

An Bord gab es einen Kiosk mit Eis, anderen Leckereien und Getränken. Bevor die Fahrt losging, hat der Kapitän uns begrüßt und uns mit den Regeln vertraut gemacht. Während der Fahrt saßen wir auf der Reling und ließen unsere Beine über dem Wasser baumeln.

Zwischendurch gab uns der Kapitän Informationen über die Seehunde. Nach einer Stunde Fahrt erreichten wir dann endlich die Seehundbänke. Kaum erreichten wir die Seehunde, herrschte Stille auf dem Boot. Wir hatten Glück, denn es gab Seehundbabys. Bei einer kalten Flasche Limo konnten wir beobachten, wie sich die Seehunde verhielten oder wie sie jagten. Auf der Rückfahrt wurde natürlich geplaudert oder über den restlichen Tag gesprochen. Unsere Klasse findet den Ausflug nach wie vor sehr schön. Als Freizeitbeschäftigung auf Nordseeinseln sind Seehundtouren wirklich empfehlenswert.

Nele Brune & Sophia Krenz 7a

Die Fahrradtour

Auf der Fahrradtour kamen wir an Dünen, Leuchttürmen, Dörfern und Wäldern vorbei. Unser erstes Ziel war der Amrumer Leuchtturm, welcher jedoch wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen hatte. Da wir dort nichts erreicht haben, fuhren wir zu einem kleinen Park mitten in einem Wald; dort gab es auch einen kleinen Imbiss mit einer sehr freundlichen Verkäuferin. Von dort aus sind wir mit einer Führerin durch den Wald bis zu einem archäologischen Freilichtmuseum gelaufen. Dort lernten wir viel über die Geschichte der Insel: von der Entstehung bis zu der Gegenwart. Als die Führung vorbei war, machten eine lange Mittagspause.

Danach stiegen wir wieder auf die Fahrräder und fuhren zum Strand. Auf dem Rückweg passierte uns ein sehr lustiger kleiner Unfall. Ein Mädchen wurde von ihrer besten Freundin gerammt, sodass sie fiel und seitdem behauptet sie, ihre Freundin habe sie umbringen wollen.

Dieser Tag war sehr lustig und auch etwas interessant.

Von Luis Zahedi und Vincent Kraphol aus der 7a

Der Strand und das Meer

Ein weiterer Höhepunkt der Klassenfahrt,war die Nähe zum Strand.

Wenn man aus dem Fenster schaute, sah man den Sand und das Meer, doch der durfte aufgrund der Schlicklöcher nicht betreten werden. Dafür durften wir in unserer Freizeit an einen Strand, der ein paar Meter entfernt lag. Dort gab es sowohl Schaukeln, ein Beachvolleyballnetz und ein Fußballfeld, wie auch ein riesiges Piratenschiff im Sand und viele Dünen, von denen der Blick auf die Nordsee verdeckt wurde. An einem Tag sind wir mit den Fahrrädern an einen Strand in Nebel gefahren, wo wir unsern letzten Tag verbrachten. Da es sehr warm war, hatten wir sogar die Möglichkeit ins Meer zu gehen. Abends konnten wir die Sonnenuntergänge anschauen.

Grillabend und Rückreise

Nachdem wir im Meer und am Strand viel Spaß hatten, fuhren wir mit unseren Fahrrädern zurück in die Jugendherberge. Als wir in der Jugendherberge ankamen, duschten wir uns schnell, um noch rechtzeitig zum Abendessen zu kommen. Da heute unser letzter Tag war, grillten wir gemeinsam. Es gab sehr viel Auswahl an Salaten, Soßen ect. Auch für die Vegetarier wurde gesorgt.

Nach einer Weile gingen wir zum Strand, um uns vom Meer zu verabschieden. Am nächsten Morgen wurden wir früher als sonst geweckt, um nicht die Fähre zu verpassen. Nach dem Frühstück gingen wir los zum Hafen. Nach ein und einer halben Stunden Fahrt mit der Fähre kamen wir in Dagebüll an. Die Züge hatten Verspätung, weshalb wir eine Stunde später am Dortmunder Hauptbahnhof ankamen. Da wir nicht mit den Verspätungen gerechnet hatten, bekamen wir Hunger und hielten uns mit Butterkeksen und Donuts über Wasser. Trotz alledem war es eine der besten Klassenfahrten überhaupt.

Text von: Paris,Fatima,Ela

 

Für die Klassen 7b und 7d und die begleitenden Lehrkräfte (Frau Gonzalez-Platta, Herr Sigges, Herr Häder, Herr Liskatin und Frau Schmidt) ging es am Montag, den 04.06.2018, mit dem Bus in das kleine Örtchen Schillig an der Nordsee. Dort angekommen haben wir die Häuser und Apartments des Familienferiendorfes Schillig bezogen und anschließend die nähere Umgebung und den Strand erkundet. An den weiteren Tagen haben wir eine gemeinsame Wanderung gemacht, das Nationalparkhaus besucht, eine Wattwanderung gemacht, eine Einführung in das Geocaching bekommen, eine Fahrradtour gemacht und Fußballgolf gespielt. In der Unterkunft sind wir täglich mit einem leckeren Frühstück, einem selbst gepackten Lunchpaket zum Mitnehmen und einem vielfältigen Abendessen versorgt worden. Wann immer es zeitlich möglich war, haben wir gemeinsam Volleyball, Fußball oder Tischtennis gespielt sowie Zeit am Strand oder im Schwimmbad der Unterkunft verbracht.

Am Freitag, den 08.06.2018, ging es dann wieder in Richtung Dortmund.

Falls einige Schülerinnen und Schüler auf dem folgenden Foto etwas müde aussehen, könnte es daran liegen, dass das Gruppenfoto erst auf der Rückfahrt entstanden ist und der Schlaf während der Klassenfahrt womöglich etwas kurz ausgefallen sein könnte.

A.Schmidt

Die Klasse 7 E konnte ein Moormuseum besuchen, welches Einblicke in das entbehrungsreiche Leben einer Torfstecherfamilie gab. Schließlich nahmen sie an einer Moorwanderung im Teufelsmoor mit einer fachkundiger Biologin Teil. Außerdem haben die Schüler die Stadt Bremen durch eine historischer Stadtführung kennengelernt. Anschließend besuchten sie das Museums "Universum" in Bremen mit einer tollen Wissenschaftsausstellung, in der naturwissenschaftliche Phänomene die Schüler fesselten, da diese selber ausprobiert werden konnten. 

KLassenfahrt7eWorpswede

Kl 7b 7d

7c Bonn 2018